Zu den Kontrollgesellschaften

Stellt man die Frage nach einem Funktionsprinzip, das moderne, technologisch zivilisierte Gesellschaften treffend charakterisiert, so findet sich bei Deleuze die kurze Skizze der Idee einer „Kontrollgesellschaft“.1 Die Kontrollgesellschaft ist eine Gesellschaftsform, welche sich in ihrer Funktion primär durch das Prinzip der Kontrolle aufrecht erhält. Die Kontrollgesellschaften folgen nach Deleuze in einem Entwicklungsprozess unmittelbar auf die vorgängige Gesellschaftsform der Disziplinargesellschaften.

Die Form der Disziplinargesellschaft beschreibt Foucault als Folge auf die Souveränitätsgesellschaft.2 Das Prinzip der Souveränität sicherte seit dem Mittelalter Herrschern in einer Gesellschaft uneingeschränkte Macht und gestattete diesen de jure, „über Leben und Tod entscheiden“ zu können.3 Die Beherrschten waren potentielle Opfer einer Form der Ausbeutung, die sich in Sklaverei und Leibeigenschaft manifestierte. Die Disziplinargesellschaft löst die Souveränitätsgesellschaft ab, nachdem „die großen Einschließungs-Milieus organisiert“4 wurden: „Das Individuum wechselt immer wieder von einem geschlossenen Milieu zum nächsten über, jedes mit eigenen Gesetzen: zuerst die Familie, dann die Schule, […] dann die Kaserne, […] dann die Fabrik, von Zeit zu Zeit die Klinik, möglicherweise das Gefängnis, das Einschließungsmilieu schlechthin.“5 Die Funktion der Einschließungsmilieus wird am Beispiel der Fabrik und Arbeiter sehr anschaulich verdeutlicht: „konzentrieren; im Raum verteilen; in der Zeit anordnen; im Zeit-Raum eine Produktivkraft zusammensetzen, deren Wirkung größer sein muß als die Summe der Einzelkräfte.“6 Das Modell der Disziplinargesellschaft befindet sich nach Deleuze spätestens seit dem zweiten Weltkrieg in einer Krise, die sich dadurch ausdrückt, dass die institutionalisierten Bereiche der Einschließungsmilieus nicht mehr das leisten können, was sie sollen und deshalb ständig Reformen unterworfen werden müssen, um ihren Fortbestand zu sichern.7 „Aber jeder weiß, daß diese Institutionen über kurz oder lang am Ende sind. Es handelt sich nur noch darum, ihre Agonie zu verwalten und die Leute zu beschäftigen, bis die neuen Kräfte, die schon an die Türe klopfen, ihren Platz eingenommen haben. Die Kontrollgesellschaften sind dabei, die Disziplinargesellschaften abzulösen.“8 Das Prinzip der Disziplin wird nun ersetzt durch „Kontrollformen mit freiheitlichem Aussehen“.9

Einen Vergleich der Prinzipien Kontrolle und Disziplin zieht Deleuze anhand der Differenz von Form und Modulation: „Die Einschließungen sind unterschiedliche Formen, Gußformen, die Kontrollen jedoch sind eine Modulation, sie gleichen einer sich selbst verformenden Gußform.“10 Man könnte die Modulation als Funktion interpretieren, welche eine konkrete Form parametrisch verändert und deren Gestalt und Aussehen bestimmt. Diese Kontrolle geschieht nach Deleuze als diskrete Modulation in einer numerischen Sprache, wohingegen Disziplin in analogischer Weise durch eine gemeinsame Sprache wirkt.11 Die Veränderung von Disziplin zu Kontrolle vergleicht Deleuze mit der Entwicklung von der Fabrik zum Unternehmen: „in einer Kontrollgesellschaft tritt […] an die Stelle der Fabrik das Unternehmen, und dieses ist kein Körper, sondern eine Seele, ein Gas.“12 Diese Entwicklung deckt sich mit der Verschiebung von Materialität zu Virtualität im Hinblick auf den Wandel eines konkreten Körperaggregates zu einem System abstrakter Sachzwänge. Das Konzept des Unternehmens ist fein verwoben und vereinnahmt das Individuum nicht mehr auf der materialistischen Ebene seiner körperlichen Produktivkräfte, sondern auf geistiger oder – wie es Deleuze charakterisiert – auf seelischer Ebene und greift direkt in den ideologisch sensiblen Bereich der Bildung ein. „Denn wie das Unternehmen die Fabrik ablöst, löst die permanente Weiterbildung tendenziell die Schule ab, und die kontinuierliche Kontrolle das Examen. Das ist der sicherste Weg, die Schule dem Unternehmen auszuliefern.“13 Das Prinzip der Kontrolle durch Modulation aller ihr unterstehenden Elemente erscheint bei Deleuze wesentlich filigraner und integraler als das Konzept der Einschließungsmilieus in den Disziplinargesellschaften. Die Funktion der Modulation durchdringt die Individuen weniger auf einer Ebene systemischer Exklusion, sondern verformt diese durch Inklusion in einem kontrollierten oder sich selbst kontrollierenden Unternehmen. Dieser Prozess ist niemals abgeschlossen, so dass Funktionen der Kontrolle immer anschlussfähig und die Modulationen aufrecht erhalten bleiben. „In den Disziplinargesellschaften hörte man nie auf anzufangen (von der Schule in die Kaserne, von der Kaserne in die Fabrik), während man in den Kontrollgesellschaften nie mit irgendetwas fertig wird: Unternehmen, Weiterbildung, Dienstleistung sind metastabile und koexistierende Zustände ein und derselben Modulation, die einem universellen Verzerrer gleicht.“14 Dieser Zustand sichert das Fortbestehen einer Gesellschaft, deren Kontrolle auf numerischen Kodierungen beruht. „Die numerische Sprache der Kontrolle besteht aus Chiffren, die den Zugang zur Information kennzeichnen […]. Die Individuen sind »dividuell« geworden, und die Massen Stichproben, Daten, Märkte oder »Banken«.“15 Der Zugang zu Information lässt sich in diesem Zusammenhang auch als Zugang zu potentieller Kontrolle interpretieren, indem Information erneut die Möglichkeit zur Kontrolle des durch die Information erfassten gewährt. Die Individuen sind zum Zweck der Kontrolle als Information erfasst und damit dividuell, also teilbar, vervielfältigbar und kopierbar geworden. Anders ausgedrückt besteht das Individuum aus einem Bündel kodierter Information, die es gestattet, Kontrolle über alle als Daten erfassten Aspekte auszuüben. Das Individuum lässt sich am leichtesten kontrollieren, sobald es möglichst vollständig in die Sphäre (digitaler) Information eingegangen ist. Die Masse tritt aggregiert in Erscheinung und fügt sich nach dem Prinzip „Für Alle gilt“ (∀) der Funktion globaler Modulation. An der Form des Geldes vergleicht Deleuze die Disziplin mit dem „Gold als Eichmaß“ und führt Kontrolle „auf schwankende Wechselkurse, auf Modulationen“ zurück.16 Die Konstanz und Stabilität eines gültigen Maßstabes weicht der jederzeit veränderlichen Gewalt und Richtung von Kursen, welche darüber definierte oder darunter liegende Werte (asset / underlying) bestimmen. Daneben unternimmt Deleuze den Versuch, „jede Gesellschaft mit Maschinentypen in Beziehung zu setzen“.17 Drei aufeinander aufbauende Stufen markieren die Evolution des Prinzips der Kontrolle: „Die alten Souveränitätsgesellschaften gingen mit einfachen Maschinen um: Hebel, Flaschenzüge, Uhren; die jüngsten Disziplinargesellschaften waren mit energetischen Maschinen ausgerüstet, welche die passive Gefahr der Entropie und die aktive Gefahr der Sabotage mit sich brachten; die Kontrollgesellschaften operieren mit Maschinen der dritten Art, Informationsmaschinen und Computern, deren passive Gefahr in der Störung besteht und deren aktive Gefahr Computer-Hacker und elektronische Viren bilden.“18 Wie oben bereits angedeutet entspricht diese Evolution einer Entwicklung hin zum Virtualismus, durch welchen seit der Geburt der Kybernetik die Maschinen dritter Art zum Medium der Kontrolle werden. Die Utopie einer Gesellschaft, die von Maschinen und Roboter beherrscht wird, kann einerseits als das Produkt menschlicher Ängste über die eigene Unvollkommenheit im Hinblick auf eine mögliche, sich entwickelnde künstliche Vollkommenheit oder Intelligenz interpretiert werden; auf der anderen Seite nimmt die Utopie einer sich technologisch kontrollierenden Gesellschaft durch das Prinzip der Kontrolle eine Gestalt an, die bereits im Begriff ist, sich in einem feinmaschigen Netz zu realisieren, um sowohl Gesellschaft als auch Individuum in einem ungreifbar komplexen, polymorphen Gefüge zu durchdringen. Der Wandel zur Kontrollgesellschaft führt dabei auch zu einer „Mutation des Kapitalismus“.19 Diese Entwicklungslinie lässt sich auch unter der zunehmenden Tendenz einer Virtualisierung von Kapital und Kontrolle interpretieren. „Der Kapitalismus des 19. Jahrhunderts ist einer des Eigentums und, was die Produktion betrifft, der Konzentration. […] In der aktuellen Situation ist der Kapitalismus jedoch nicht mehr an der Produktion orientiert […]. Es ist ein Kapitalismus der Überproduktion. Er kauft keine Rohstoffe und verkauft keine Fertigerzeugnisse mehr, sondern er kauft Fertigerzeugnisse oder montiert Einzelteile zusammen. Was er verkaufen will, sind Dienstleistungen, und was er kaufen will, sind Aktien. Dieser Kapitalismus ist nicht mehr für die Produktion da, sondern für das Produkt, das heißt für Verkauf oder Markt.“20 Aktien ermöglichen durch ihren Handel die potentielle Kontrolle der Modulation durch die Beeinflussung des Kursverlaufs und damit verbundenen wirtschaftlichen Formgebungen, die sich im Medium des Geldes realisieren.21 Die Tendenz dieser Entwicklung des Kapitalismus thematisiert Baudrillard unter dem Aspekt der Simulation in ähnlicher Weise, indem das Geld das Strukturgesetz des Wertes als Simulakrum dritter Ordnung moduliert und als Zeichen rekursiv auf sich selbst verweist.22 Die Sphäre der Simulakren dritter Ordnung findet sich in der Finanzwirtschaft und den Aktienmärkten bereits realisiert. Ein Unternehmen formiert sich als Gebilde abstrakter Kontrollzusammenhänge und wird als solches im komplexen Zusammenspiel von Kursverläufen moduliert, während es seine Elemente selbst moduliert. Neben den Aktionären als Quelle der Modulation, definiert das Unternehmen den Wirkungsbereich auf einer anderen Ebene: „Man bringt uns bei, daß die Unternehmen eine Seele haben, was wirklich die größte Schreckens-Meldung der Welt ist. Marketing heißt jetzt das Instrument der sozialen Kontrolle und formt die schamlose Rasse unserer Herren.“23 Im Vergleich zu den Disziplinargesellschaften verschiebt sich in den Kontrollgesellschaften der Primat der funktionalen Einbettung des Menschen in der Gesellschaft: „Der Mensch ist nicht mehr der eingeschlossene, sondern der verschuldete Mensch.“24 Der verschuldete Mensch ist ein Sklave des Geldes, das zum Medium seiner Bedürfnisökonomie geworden ist, und damit in übertragener Form der Leibeigene einer abstrakten Gläubigerschaft, die im Falle von Individuen Banken oder Unternehmen und im Falle von Banken oder Unternehmen Aktionäre und Märkte sind. Eine solche Leibeigenschaft entspricht im Falle der Dienstleistung nun einer temporären „Geisteigenschaft“, die zur instrumentellen Zweckerfüllung der Gläubigerschaft dient.25 Wie auch Marcuse im Kontext der Frage nach Formen der Kontrolle bemerkt, widerspricht dabei die bloße Freiheit der Wahl nicht der grundlegenden Struktur der Herrschaftsform, sondern begünstigt diese geradezu: „Unter der Herrschaft eines repressiven Ganzen läßt Freiheit sich in ein mächtiges Herrschaftsinstrument verwandeln. […] Die freie Wahl der Herren schafft die Herren oder die Sklaven nicht ab. Freie Auswahl unter einer breiten Mannigfaltigkeit von Gütern und Dienstleistungen bedeutet keine Freiheit, wenn diese Güter und Dienstleistungen die soziale Kontrolle über ein Leben von Mühe und Angst aufrechterhalten – das heißt die Entfremdung. Und die spontane Reproduktion aufgenötigter Bedürfnisse durch das Individuum stellt keine Autonomie her; sie bezeugt nur die Wirksamkeit der Kontrolle.“26

Wagt man einen Ausblick auf die weitere Entwicklung einer Gesellschaft, die auf dem Prinzip der Kontrolle basiert, so finden sich bei Deleuze die Idee verschiedener Regime, die durch den Einsatz neuer sozio-technischer Mechanismen durchgesetzt werden könnten. Was nun im Vergleich zum Prinzip der Disziplin „zählt, ist nicht die Barriere, sondern der Computer, der die – erlaubte oder unerlaubte – Position jedes einzelnen [Individuums] erfaßt und eine universelle Modulation durchführt.“27 Der „Einsatz elektronischer Halsbänder“ realisiert das „Gefängnis-Regime“, um die Freizügigkeit des Individuums zu modulieren.28 „Im Schul-Regime: die Formen kontinuierlicher Kontrolle und die Einwirkung der permanenten Weiterbildung auf die Schule, dementsprechend die Preisgabe jeglicher Forschung an der Universität, die Einführung des »Unternehmens« auf allen Ebenen des Bildungs- und Ausbildungswesens. Im Krankenhaus-Regime: die neue Medizin »ohne Arzt und Kranken«, die potentielle Kranke und Risiko-Gruppen erfaßt, was keineswegs von einem Fortschritt hin zur Individuierung zeugt, wie man sagt, sondern den individuellen oder numerischen Körper durch die Chiffre eines »dividuellen« Kontroll-Materials ersetzt. Im Unternehmens-Regime: neuer Umgang mit Geld, Produkten und Menschen, die nicht mehr die alte Fabrikform durchlaufen. Das sind ziemlich winzige Beispiele, die jedoch verdeutlichen können, was unter Krise der Institutionen zu verstehen ist, nämlich der fortschreitende und gestreute Aufbau einer neuen Herrschaftsform.“29 Die Entwicklung einer Herrschaftsform muss sich dabei nicht zwingend in einer klaren, hierarchischen Struktur vollziehen, obwohl die Hierarchie als primäre Formgestalt der Disziplinargesellschaften vorerst erhalten bleiben wird. Es liegt die Vermutung nahe, dass sich die Entwicklung dieser Herrschaftsform komplexer vollzieht und ihrer Gestalt nach dem gleicht, was Deleuze als Rhizom entwirft.30 Das Rhizom verkörpert dabei das Prinzip einer Heterarchie der Hierarchien, welche sich in einem komplexen Netz manifestieren und darin ihr primäres Wirkungsgefüge vorfinden, das die Modulationen einer Kontrollgesellschaft kommuniziert und realisiert. Die neue Herrschaft wird sich damit vor Allem durch die Kontrolle von Information in einem rhizomatischen Wirksamkeitsgefüge auszeichnen. Auch wenn das Konzept der Kontrollgesellschaft als diskrete Entwicklungsstufe erscheinen mag, so markiert Kontrolle als Prinzip faktisch nur einen, wenngleich weitreichenden und tragfähigen, Aspekt in einen multipolaren Zusammenhangsgefüge komplexer Morphologie, das – ganz im Sinne von „Tausend Plateaus“31 – eine Vielzahl von Schichten umfassen muss. Deleuzes Postskriptum über die Kontrollgesellschaften endet damit mit dem passenden Hinweis: „Die Windungen einer Schlange sind noch viel komplizierter als die Gänge eines Maulwurfbaus.“32

Literatur

Baudrillard (1982): Jean Baudrillard, Der symbolische Tausch und der Tod, München 1982.
Deleuze (1977)
: Gilles Deleuze, Felix Guattari, Rhizom, Berlin 1977.
Deleuze (1993)
: Gilles Deleuze, Unterhandlungen 1972-1990, Frankfurt am Main 1993.
Deleuze (2002)
: Gilles Deleuze, Felix Guattari, Kapitalismus und Schizophrenie, Tausend Plateaus, Berlin 2002.
Foucault (1978)
: Michel Foucault, Dispositive der Macht, Über Sexualität, Wissen und Wahrheit, Berlin 1978.
Foucault (2008)
: Michel Foucault, Überwachen und Strafen, Die Geburt des Gefängnisses, Frankfurt am Main 2008.
Horkheimer (1991)
: Max Horkheimer, Zur Kritik der instrumentellen Vernunft, Frankfurt am Main 1991. In: Ders., Gesammelte Schriften, Bd. 6
Marcuse (2008)
: Herbert Marcuse, Der eindimensionale Mensch, Studien zur Ideologie der fortgeschrittenen Industriegesellschaft, München 2008.
Marx (2009)
: Karl Marx, Das Kapital, Kritik der politischen Ökonomie, Köln 2009.
Simmel (1989)
: Georg Simmel, Die Philosophie des Geldes, Frankfurt am Main 1989.

1Vgl. Deleuze (1993), 254 ff.

2Vgl. zum Themenkomplex der Disziplin Foucault (1978), Foucault (2008)

3Deleuze (1993), 254

4Deleuze (1993), 254

5Deleuze (1993), 254

6Deleuze (1993), 254

7Vgl. Deleuze (1993), 255

8Deleuze (1993), 255

9Deleuze (1993), 255

10Deleuze (1993), 256

11Vgl. Deleuze (1993), 256

12Deleuze (1993), 256

13Deleuze (1993), 257

14Deleuze (1993), 257

15Deleuze (1993), 258

16Deleuze (1993), 258

17Deleuze (1993), 258 f.

18Deleuze (1993), 259

19Deleuze (1993), 259

20Deleuze (1993), 259 f.

21Zum Medium Geld vgl. Simmel (1989), Marx (2009)

22Vgl. Baudrillard (1982), 79 ff.

23Deleuze (1993), 260

24Deleuze (1993), 260

25Zur Kritik der instrumentellen Vernunft vgl. Horkheimer (1991)

26Marcuse (2008), 27 f.

27Deleuze (1993), 261

28Deleuze (1993), 261

29Deleuze (1993), 261 f.

30Vgl. Deleuze (1977), Deleuze (2002)

31Vgl. Deleuze (2002)

32Deleuze (1993), 262

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